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Endlich eine richtige Bühne - da waren sich
Lehrer und Schüler einig. Aber die Idee, die Pausenhalle in eine
Cafeteria für so viele Gäste zu verwandeln war gar nicht so leicht
umzusetzen. Keiner hätte erwartet, dass dann trotz Mikrofon von der
Bühne kaum noch etwas zu verstehen war.
So wurden viele Beiträge im ebenfalls neuen
Musikraum vorgetragen. Zu schade, dass da nur eine sehr begrenzte
Anzahl von Eltern und Schülern zuschauen konnten, denn einige der
Beiträge waren wirklich sehens- bzw. hörenswert. Alle Akteure haben
großen Mut bewiesen, ihr Können vor einem so großen und manchmal
auch recht kritischen Publikum unter Beweis zu stellen.
Alles in allem kann man sagen, dass es eine gelungene Feuertaufe war
und Akteure und Publikum hatten eine gute Zeit, viele verschiedene
Kuchen - von fleißigen Müttern zur Verfügung gestellt (die Einahmen
aus dem verkauf wurden gespendet und betrugen rund 50,00 €) und viel
Spaß.
Beim nächsten Mal wird sicher vieles noch besser klappen -
schließlich sind Fehler dazu da, daraus zu lernen.
R. Reinhardt
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Die Gedichte der sechsten Klassen waren zum Teil
lustig und weihnachtlich.
Sie hätten zwar mit etwas mehr Ausdruck vortragen werden können, was
aber durch die Aufregung nicht leicht war.
Uns hat es trotzdem sehr viel Spaß gemacht zu zuschauen.
Nicole und Kim ********** Die
Klasse 5a hat das Flötenspiel trotz der großen Aufregung gut und
fehlerfrei vorgespielt.
Aber es wäre besser, wenn sie ein bisschen lauter gesprochen hätten,
weil die vielen Leute ja auch Lärm gemacht haben.
Engin **********
Das Weihnachtsstück, wo Nico den Weihnachtsmann
gespielt hat, war sehr witzig und gut vorgespielt. Die Leute haben
sehr laut geklatscht und auch viel gelacht.
Aber Nico hätte etwas langsamer sprechen können.
Frau Stellmann hatte Anfangs noch Probleme mit der Technik aber nach
ein paar Minuten lief alles gut.
Das zweite Stück war nicht nur ein Stück sondern gleich 4 in einem.
Es waren 4 Gedichte von den 5 und 6 Klassen.
Niklas
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