|

Bei Achtung Auto haben wir gelernt, dass man nicht so schnell
bremsen kann, wenn man schnell läuft. Und wenn das Auto schnell
fährt und bremst, hinterlässt es eine lange Bremsspur. Man muss
immer warten, bis alle Autos vorbeifahren und dann erst über die
Straße gehen. Und man muss sich im Auto immer anschnallen.
Sabrina, Klasse 5a

Die Klasse 5b mit 28 Schülern und der Klassenlehrerin Frau
Werner-Schulz waren in der 3. und 4. Unterrichtsstunde zum ADAC-
Test eingeladen. Der Experte Herr Wolfgang Reichow und 2 Reporter
der LZ haben den Kindern vor dem Freibad Hagen in Lüneburg gezeigt,
wie man verkehrssicher wird. Wir haben uns erst alle begrüßt und
dann mit den Tests begonnen.
Angefangen haben wir mit dem Test: Bremsweg
Beim Bremsweg mussten wir ein Wettrennen machen und ganz schnell
dann stoppen. Aber angehalten haben wir nicht gleich, weil unsere
Schuhe weitergerutscht sind. So wussten wir schon einmal, dass man
nicht so leicht stoppen kann. Herr Reichow hat uns noch erklärt,
dass, wenn man weniger Gewicht hat, schneller bremsen kann, je
schwerer, desto weiter rutscht man!!
Beim Reaktionsweg mussten wir auch rennen, aber gleichzeitig auf
eine gelbe Fahne reagieren. Wir sind 2m weiter gerutscht als vorher.
Am Schluss durften alle noch ins Auto, aber nur 4 Kinder
gleichzeitig. 28 Kinder hätten ja kaum Platz gehabt.
Es saß immer einer ( mindestens 1.50 m ) vorne, die anderen 3
hinten. Dan ging es los! Bei 30 km/h mussten wir „stopp“ sagen und
dann kam die Vollbremsung! Quietsch, das waren die Reifen.
Wir haben noch gelernt, dass Kinder unter 1,50 m einen Kindersitz
brauchen, denn wenn man keinen hat, kann es sein, dass man beim
Bremsen gewürgt wird oder aus dem Gurt herausrutscht.
Die Aktion hat viel Spaß gemacht, Herr Reichow war sehr nett und wir
haben alle eine Menge gelernt.
Nathalie, Klasse 5b
|