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PROJEKTE: RASSISMUS

26.06.07

KEINE CHANCE FÜR RASSISMUS
Rolf Stahlhofen rockt in Kaltenmoor

Er ist einer der ersten Söhne Mannheims, er macht längst seine eigenen Platten, und er engagiert sich vielseitig - ganz besonders für die Schule ohne Rassismus. Rolf Stahlhofen ist wieder unterwegs im Land. Am 22.06.07 trat der 39-jährige mit der souligen Stimme im Schulzentrum Kaltenmoor auf, tags zuvor war er in Bad Bevensen im Einsatz.
Zur aktuellen Stahlhofen-Band zählen die Lüneburger Jens Wrede (Bass) und Gitarrist Peer Frenzke, der in Bad Bevensen auch als Lehrer tätig ist. In Kaltenmoor begeisterte Rolf Stahlhofen sein junges Publikum. Die Schüler hatten die Vormittags-Show mit eigenen Beiträgen zum Thema Schule ohne Rassismus eröffnet.
Landeszeitung vom 23.06.07

Neriman, Nilay, Gurbet und Shresa aus der AG Schule ohne Rassismus -Schule mit Courage, die von Frau Jegenhorst geleitet wird, eröffneten das Konzert und trugen die Resolution vor, die an einem Stand unterschrieben werden konnte. Shpresa beeindruckte mit einem Bericht über Erfahrungen ihrer Familie in verschiedenen Flüchtlingslagern.

Punkt 1: Ich werde mich dafür einsetzen, dass es zu einer zentralen Aufgabe meiner Schule wird, nachhaltige und langfristige Projekte, Aktivitäten und Initiativen zu entwickeln, um Diskriminierungen, insbesondere Rassismus, zu überwinden.

Punkt 2: Wenn an meiner Schule Gewalt, diskriminierende Äußerungen oder Handlungen ausgeübt werden, wende ich mich dagegen und setze mich dafür ein, dass wir in einer offenen Auseinandersetzung mit diesem Problem gemeinsam Wege finden, uns zukünftig gegenseitig zu achten.

Punkt 3: Ich setze mich dafür ein, dass an meiner Schule einmal pro Jahr ein Projekt zum Thema Diskriminierung durchgeführt wird, um langfristig gegen jegliche Form von Diskriminierung, insbesondere Rassismus vorzugehen.

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