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KEINE CHANCE FÜR RASSISMUS
Rolf Stahlhofen rockt in Kaltenmoor
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Er ist einer der ersten Söhne Mannheims, er macht längst seine
eigenen Platten, und er engagiert sich vielseitig - ganz besonders
für die Schule ohne Rassismus. Rolf Stahlhofen ist wieder
unterwegs im Land. Am 22.06.07 trat der 39-jährige mit der souligen
Stimme im Schulzentrum Kaltenmoor auf, tags zuvor war er in Bad
Bevensen im Einsatz.
Zur aktuellen Stahlhofen-Band zählen die Lüneburger Jens Wrede
(Bass) und Gitarrist Peer Frenzke, der in Bad Bevensen auch als
Lehrer tätig ist. In Kaltenmoor begeisterte Rolf Stahlhofen sein
junges Publikum. Die Schüler hatten die Vormittags-Show mit eigenen
Beiträgen zum Thema Schule ohne Rassismus eröffnet.
Landeszeitung vom 23.06.07
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Neriman, Nilay, Gurbet und Shresa aus der AG
Schule ohne Rassismus -Schule mit Courage, die von Frau
Jegenhorst geleitet wird, eröffneten das Konzert und trugen die
Resolution vor, die an einem Stand unterschrieben werden konnte.
Shpresa beeindruckte mit einem Bericht über Erfahrungen ihrer
Familie in verschiedenen Flüchtlingslagern. |
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Punkt 1: Ich werde mich dafür einsetzen,
dass es zu einer zentralen Aufgabe meiner Schule wird, nachhaltige
und langfristige Projekte, Aktivitäten und Initiativen zu
entwickeln, um Diskriminierungen, insbesondere Rassismus, zu
überwinden. |
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Punkt 2: Wenn an meiner Schule Gewalt,
diskriminierende Äußerungen oder Handlungen ausgeübt werden, wende
ich mich dagegen und setze mich dafür ein, dass wir in einer offenen
Auseinandersetzung mit diesem Problem gemeinsam Wege finden, uns
zukünftig gegenseitig zu achten. |
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Punkt 3: Ich setze mich dafür ein, dass an
meiner Schule einmal pro Jahr ein Projekt zum Thema Diskriminierung
durchgeführt wird, um langfristig gegen jegliche Form von
Diskriminierung, insbesondere Rassismus vorzugehen. |
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