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Am Dienstag, den 13.02.2007 fand in der
Kopernikus Realschule Kaltenmoor eine tolle und aufregende Zauberei
statt. Viele Schüler aus allen Klassen trafen sich in der dritten
Unterrichtsstunde in unserer Aula. Als wir alle auf unseren Plätzen
saßen, ging es auch schon los. Paul fand den Weg in unsere schöne
Schule. Paul, der Zauberer aus Bornholm, einer dänischen Insel.
Gespannt hörten wir ihm zu. Als erstes zauberte
Paul einen schönen bunten Blumenstrauß hervor. Dazu nahm er seinen
schwarzen Zauberstab, sagte: „ 1-2-3 Zauberei“, und schwupps wurde
aus dem Zauberstab ein toller Blumenstrauß.
Der nächste Trick war auch super. Der Zauberer
nahm drei Seile und erklärte uns: „Die Seile sind alle gleich lang,
ich zaubere euch jetzt daraus ein einzelnes Seil.“ Das stimmte aber
gar nicht, denn die Seile zeigten verschiedene Längen an. Trotzdem
nahm Paul die Seile und rief: „ 1-2-3 Zauberei“, und auf einmal
waren die Seile gleich lang. Doch das war noch nicht alles zu diesem
Trick. Plötzlich rief er noch einmal in das schwarze Mikrofon: „
1-2-3 Zauberei“ und schwuppdiwupp wurde aus den Seilen ein langes
Seil. Alle Kinder klatschen mit leuchtenden Augen Beifall.
Amina, ein Mädchen aus meiner Klasse, durfte bei
dem nächsten Zaubertrick mithelfen. Ich glaube, sie war ganz schön
aufgeregt. Paul, der Zauberer, fragte nach ihrem Namen und dann
begann der nächste Trick. Wir waren alle sehr gespannt. Amina bekam
von Paul einen schwarzen, leeren Beutel in die Hand gedrückt. Da war
wirklich nichts drin! Amina durfte den Zauberspruch aufsagen. „1-2-3
Zauberei“, und tatsächlich, ein weißes Ei war im Beutel. Alle waren
wir begeistert und klatschten in unsere Hände.
Es war aber noch lange nicht Schluss.
Nachdem es wieder leise wurde, ging die Show weiter. Der Zauberer
führte noch viele Tricks vor. Auf einmal rief er: „Wer will mir denn
jetzt helfen?“ Ich meldete mich ganz schnell, und er suchte mich
aus! Das war total super, mein Herz klopfte bis in den Hals. Ich war
sehr, sehr aufgeregt. Auf der Bühne sollte ich vier Tücher in eine
durchsichtige Röhre stecken. Die Tücher waren gelb, rot, grün und
blau. Danach steckte ich eine rote und eine gelbe Röhre darauf und
sagte dann den Zauberspruch. Plötzlich befanden sich in der Röhre
eine grüne Birne, zwei Mandarinen und ein gelb-roter Apfel. Toll,
klasse, ich konnte zaubern, aber wie funktionierte das??? Den Apfel
durfte ich behalten und mich wieder auf meinen Platz setzen.
Paul führte noch einige lustige Zaubertricks vor.
Leider ging die Zeit viel zu schnell um. Zum Schluss riefen alle
Schüler: „ ZUGABE, ZUGABE….“ Der Zauberer erhörte uns und führte
einen letzten Trick vor. Er nahm einen ca. 30 cm langen Stab und
zündete ein Feuer an. Paul rief: „1-2-3 Zauberei“ und plötzlich
wurde aus einer Flamme sechs. Noch einmal wiederholte er seinen
Zauberspruch und aus den Flammen wurde ein riesiger Zauberstab. Wir
staunten alle nicht schlecht. Das Feuer war echt dramatisch und mit
einem großen Zauberstab rechneten wir auch nicht.
Dann war die Vorstellung leider schon vorbei,
viel zu schnell. Es hat uns allen Spaß gemacht, wir lachten viel
zusammen. Ich hätte gerne gewusst, wie die Tricks funktionierten. Es
war eine spannende und großartige Vorstellung und ich amüsierte mich
gut. Toll, Paul kommt nächstes Jahr wieder!
Nathalie, Klasse 5b
Der Zauberer aus Dänemark
Am 13.2.07 war ein Zauberer aus Dänemark in der Kopernikus-Schule.
Er hat zwar einen Euro verlangt, aber dieser Euro hat sich
ausgezahlt. Er hat z.B. aus einer brennenden Fackel einen riesigen
Zauberstab gezaubert. Oder aus einem verknoteten Seil hat er mit
seinem Zauberspruch (1, 2, 3 - Zauberei) den Knoten entfernt. Aus
einem weißen Kaninchen hat er ein orangenes Kaninchen gezaubert. Es
war aus Pappe.
Philipp, Klasse 5a |





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