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DAS HATTE UNS GERADE NOCH GEFEHLT!
Tassia, Sabrina, Mence und Korab berichten von ihren Osterferien.
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Das hatte uns gerade noch gefehlt! Nun
hatten wir endlich den Fußballplatz betreten und da waren die
Jungs da. Und das Schlimmste kommt erst noch; sie wollten uns mit
einem Spiel herausfordern. Im ersten Moment konnte ich vor
Aufregung nur „ja“ sagen. Der Schreck saß mir so in den Gliedern,
das ich ins Tor gehen musste. In diesem Augenblick wollte ich
nicht ins Tor gehen. Mit einem Mal tauchte vor mir der Ball auf,
ich hielt den Ball und rollte ihn meiner Freundin zu. Die Gegner
wollten ihr den Ball abnehmen. Ich rannte aus dem Tor, sie schoss
den Ball zu mir und ich zielte ihn auf das gegnerische Tor.
Tassia, 6 a |
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Das hatte uns gerade noch gefehlt! Nun
wollten wir endlich einen gemeinsamen Ausflug zum Panzermuseum
machen und dann verfuhren wir uns. Und das Schlimmste kommt noch:
Wir befanden uns auf einmal mitten im Panzerschutzgebiet. Das
hätte gefährlich werden können. Im ersten Moment konnte ich vor
Angst nicht sprechen, als ich die ersten Schüsse hörte. Der
Schreck saß so in den Gliedern, dass mir das Essen nicht mehr
schmeckte. In diesem Augenblick wollte ich am liebsten nach Hause.
Mit einem Mal tauchte vor uns ein Auto der Bundeswehr auf.
Plötzlich sahen wir den Stein, der uns zeigte, wo entlang es zum
Panzermuseum geht. Als wir die Kasse sahen, wollten wir sofort mit
dem Rundgang beginnen. In diesem Moment spürte ich, dass es ein
spannender und interessanter Nachmittag wird.
Sabrina, 6a |
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Das hatte uns gerade noch gefehlt! Nun
hatten ich und meine nette Kusine Amina es endlich in die Stadt
geschafft und wir waren völlig erschöpft . Da passierte das
Schlimmste: Gerade als ich auf die Straße schaute, fuhr ein
Fahrradfahrer bei Rot über die Straße. Plötzlich kam ein
Autofahrer um die Ecke und fuhr den Mann an. Der Mann lag erst
einmal hilflos auf der Straße, doch dann, als der Krankenwagen mit
Blaulicht ankam, war der Autofahrer erleichtert. Der
schwerverletzte Radfahrer wurde nach ca. 10 Minuten in den
Krankenwagen gehoben und in die Klinik gebracht. In den zehn
Minuten waren meine Kusine und ich völlig sprachlos! Als wir
unsere Worte wieder fanden, konnten wir in Ruhe weiter shoppen.
Mence. 6 a |
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Das hatte uns gerade noch gefehlt! Nun
haben wir die Sachen gepackt, um nach Kulmbach zu fahren, schon
klingelte das Telefon. Mein Vater sprach mit meinem Onkel bis das
Gespräch zu Ende war. Nun kommt das Schlimmste: Die Großtante
meines Vaters war gestorben. Der Schreck saß mir so im Herz, dass
ich mich kaum bewegen konnte. Sofort stiegen wir ins Auto. Wir
mussten den Besuch bei meiner Cousine in Kulmbach absagen und
fuhren los nach Plön. Nach einer Stunde Fahrt bemerkte meine
Mutter, dass sie meine Cousine noch anrufen muss und unseren
Besuch absagen. Als sie anrufen wollte, ging aber das Handy nicht.
Wir mussten also einen Parkplatz mit Telefonzelle finden. Wir
gaben ihr in einer Telefonzelle Bescheid. In Plön mussten wir dann
trauern. Plötzlich klingelte das Telefon. Es war der Arzt, der
gesagt hat, dass die Großtante meines Vaters an Krebs gestorben
sei.
Korab, 6a |
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