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FÄCHER: DEUTSCH

06.05.08

DAS HATTE UNS GERADE NOCH GEFEHLT!
Tassia, Sabrina, Mence und Korab berichten von ihren Osterferien.

Das hatte uns gerade noch gefehlt! Nun hatten wir endlich den Fußballplatz betreten und da waren die Jungs da. Und das Schlimmste kommt erst noch; sie wollten uns mit einem Spiel herausfordern. Im ersten Moment konnte ich vor Aufregung nur „ja“ sagen. Der Schreck saß mir so in den Gliedern, das ich ins Tor gehen musste. In diesem Augenblick wollte ich nicht ins Tor gehen. Mit einem Mal tauchte vor mir der Ball auf, ich hielt den Ball und rollte ihn meiner Freundin zu. Die Gegner wollten ihr den Ball abnehmen. Ich rannte aus dem Tor, sie schoss den Ball zu mir und ich zielte ihn auf das gegnerische Tor.
Tassia, 6 a

Das hatte uns gerade noch gefehlt! Nun wollten wir endlich einen gemeinsamen Ausflug zum Panzermuseum machen und dann verfuhren wir uns. Und das Schlimmste kommt noch: Wir befanden uns auf einmal mitten im Panzerschutzgebiet. Das hätte gefährlich werden können. Im ersten Moment konnte ich vor Angst nicht sprechen, als ich die ersten Schüsse hörte. Der Schreck saß so in den Gliedern, dass mir das Essen nicht mehr schmeckte. In diesem Augenblick wollte ich am liebsten nach Hause. Mit einem Mal tauchte vor uns ein Auto der Bundeswehr auf. Plötzlich sahen wir den Stein, der uns zeigte, wo entlang es zum Panzermuseum geht. Als wir die Kasse sahen, wollten wir sofort mit dem Rundgang beginnen. In diesem Moment spürte ich, dass es ein spannender und interessanter Nachmittag wird.
Sabrina, 6a

Das hatte uns gerade noch gefehlt! Nun hatten ich und meine nette Kusine Amina es endlich in die Stadt geschafft und wir waren völlig erschöpft . Da passierte das Schlimmste: Gerade als ich auf die Straße schaute, fuhr ein Fahrradfahrer bei Rot über die Straße. Plötzlich kam ein Autofahrer um die Ecke und fuhr den Mann an. Der Mann lag erst einmal hilflos auf der Straße, doch dann, als der Krankenwagen mit Blaulicht ankam, war der Autofahrer erleichtert. Der schwerverletzte Radfahrer wurde nach ca. 10 Minuten in den Krankenwagen gehoben und in die Klinik gebracht. In den zehn Minuten waren meine Kusine und ich völlig sprachlos! Als wir unsere Worte wieder fanden, konnten wir in Ruhe weiter shoppen.
Mence. 6 a

Das hatte uns gerade noch gefehlt! Nun haben wir die Sachen gepackt, um nach Kulmbach zu fahren, schon klingelte das Telefon. Mein Vater sprach mit meinem Onkel bis das Gespräch zu Ende war. Nun kommt das Schlimmste: Die Großtante meines Vaters war gestorben. Der Schreck saß mir so im Herz, dass ich mich kaum bewegen konnte. Sofort stiegen wir ins Auto. Wir mussten den Besuch bei meiner Cousine in Kulmbach absagen und fuhren los nach Plön. Nach einer Stunde Fahrt bemerkte meine Mutter, dass sie meine Cousine noch anrufen muss und unseren Besuch absagen. Als sie anrufen wollte, ging aber das Handy nicht. Wir mussten also einen Parkplatz mit Telefonzelle finden. Wir gaben ihr in einer Telefonzelle Bescheid. In Plön mussten wir dann trauern. Plötzlich klingelte das Telefon. Es war der Arzt, der gesagt hat, dass die Großtante meines Vaters an Krebs gestorben sei.
Korab, 6a

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