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SPONSORENLAUF 2008
212 unserer Schüler/innen erliefen 1650 Euro
Wir bedanken uns bei Frau Tuna, Frau Dudatschek und der Klasse 6a
für die tolle Organisation und bei unseren Sponsoren!
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Aus der LZ vom 20.06.08: Kirstin Tuna,
Lehrerin an der Kopernikus-Schule, ist stolz auf ihre Schülerinnen
und Schüler. Denn 212 Jungen und Mädchen machten jetzt mit beim
Spendenlauf, schwitzten freiwillig zugunsten des "Guten Nachbarn" -
einer Aktion der Freien Wohlfahrtsverbände und der Landeszeitung -
und ihrer Schule. Der Erlös der Veranstaltung von insgesamt 1650
Euro kam nämlich je zur Hälfte beiden Einrichtungen zugute. |
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LZ: "Eine tolle Leistung", findet Kirstin
Tuna. Denn 212 Schülerinnen und Schüler waren zwar an den Start
gegangen, doch nur 106 hatten zuvor auch Sponsoren gefunden, die
bereit waren, die sportlichen Leistungen der jungen Läufer
finanziell zu honorieren. "Pro gelaufener Runde sammelten die
Teilnehmer Beträge von nur einigen Cent bis hin zu mehreren Euro
ein", berichtet Kirstin Tuna. Der ausdauerndste Teilnehmer brachte
es alut Tuna auf immerhin 54 Aschenbahn-Runden. |
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LZ: Unterstützt wurden die großen und
kleinen Sportler unter anderem auch durch die Hochwald-Molkerei,
die De-Vau-Ge und den Handelshof, die die Schüler mit
Nahrungsmitteln versorgten. |
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Frau Tuna berichtet: Wunderbar, das Wetter
stimmt, auf geht’s! Um 07:15 Uhr komme ich am Sportplatz unserer
Schule an. Dort erwartet mich schon mein erster Schüler, der sich,
wie viele andere Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a, bereit
erklärt hat, zu helfen! Wenige Sekunden später erreicht auch meine
nette Kollegin Heike Dudatschek die Sportstätte. Wir beginnen mit
den Vorbereitungen. Um 07:30 Uhr sind alle Helferinnen und Helfer
der 6a schon da. Spitze!
Die Getränke, Joghurts und Müsliriegel, welche von den Firmen
Handelshof, De-Vau-Ge und Hochwald GmbH gespendet
wurden, werden herangeschafft, Stoppuhren und T-Shirts verteilt. Es
kann losgehen!
Erste Läuferinnen und Läufer kommen erwartungsfroh und hochmotiviert
auf uns zu! Es werden kleine Gruppen gebildet und den Helfern
zugeordnet, die dann für sie die Runden zählen und die Zeit stoppen.
Wie erwartet, entsteht ein kleines Chaos, das aber schnell behoben
wird.
Nun laufen alle Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse ihre Runden
Nur die Kranken und Versehrten müssen zusehen. Schade!!
Nach 45 Minuten sind viele Kinder bereits kaputt und müde, aber sie
haben schon ordentlich Geld gesammelt (Vielen Dank den Sponsoren an
dieser Stelle!!!). Einige haben schon aufgehört zu laufen, während
andere noch um den Sportplatz ächzen. Einige scheint dieser Sport
allerdings gar nicht zu belasten. Sie drehen locker fröhlich ihre
Runden.
Im Stundentakt kommen weitere Klassen auf dem Sportplatz an und
werden wie gehabt nach anfänglichem Chaos auf die Bahn geschickt.
Einige Schüler und Schülerinnen laufen sogar bis an ihre
Leistungsgrenze und ich mache mir schon ein wenig Sorgen um ihre
Gesundheit, aber zum Glück haben wie reichlich Proviant gespendet
bekommen (Herzlichen Dank, ohne Sie währen hier bestimmt schon
einige Schüler umgekippt. Wenn heute alle gesund nach Hause kommen,
haben wir es Ihnen zu verdanken!).
Der Herr von der Landeszeitung war auch schon da. Glücklicherweise
hatten wir uns zu dem Zeitpunkt schon organisiert!
Jetzt ist es fast Mittag und die meisten Schülerinnen und Schüler
sind schon gelaufen. Manche sind sogar 90 Minuten unterwegs gewesen
und wären gern noch weiter gelaufen! Respekt!!!
Ich habe inzwischen einen Sonnenbrand und die 6a muss immer noch
zählen.
Einige haben langsam schon die Nase voll, aber trotzdem halten sie
durch! Ihr seid spitze! (Das ist jetzt der Punkt in der Geschichte,
bei dem einige wenige ein schlechtes Gewissen kriegen sollten!)
Nun ist es endlich soweit, die 6a darf selbst laufen. Trotzdem sie
bereits den ganzen Vormittag in der Sonne auf dem Sportplatz
verbracht haben, sind die meisten noch fit. Sie laufen bis in den
Nachmittag hinein. Zuletzt sind nur noch drei Schüler in Bewegung!
Endspurt! Zwei von ihnen sind jetzt fast 40 Runden gelaufen. Das
haben nur wenige geschafft. Ich bin begeistert!!
Nun können auch sie und ich nach Hause gehen.
Es sind alle gesund geblieben und es wurde viel viel Geld erlaufen!
Dafür möchte ich mich bei allen Teilnehmern, Sponsoren, meiner
lieben Kollegin Heike Dudatschek und meiner Klasse 6a bedanken! |
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Nathalie aus der Klasse 6b berichtet: Am
17.6.2008 gingen wir schnell in der 4./5. Stunde zum großen
Sportplatz, um viele Spenden zu erlaufen.
Aufgeregt zog ich mich mit den anderen sportlichen Mitschülerinnen
und rannte flink mit Amina zu unseren netten Freundinnen, die auch
gleichzeitig unsere Zählerinnen waren. Sie hießen Aylin und Alina.
Amina und ich joggten zuerst langsam, um nicht aus der Puste zu
kommen. Nach jeder anstrengenden Runde gaben Aylin und Alina uns
etwas Erfrischendes zu trinken oder holten uns einen leckeren
Müsliriegel, wenn wir wollten. |
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Nathalie: Nach 11 langen Runden hörte ich
geschafft auf, da mein Muskelkater und meine pieksenden Seitenstiche
zu dolle schmerzten.
Eigentlich war ich froh und auch ein bisschen stolz, dass ich 11
Euro erlaufen konnte, um sie dann später für einen Guten Zweck zu
spenden. Am nächsten Tag hatte ich zwar schon sehr heftigen
Muskelkater, aber ich wusste, dass es sich dafür gelohnt hatte und
außerdem hat es ja auch noch Spaß gemacht. |
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