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MIKROSKOPIEREN EINER ZWIEBELHAUT
Die Schüler/innen der Klassen 7a und 7b hatten Spaß daran.
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Fotos und Berichte aus der Klasse 7b |
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Als erstes bekamen wir von Frau Kleinschmid ein
Stück von einer Zwiebel, ein Messer, eine Pinzette, einen
Objektträger und ein Deckgläschen.
Wie haben mit einem Messer eine dünne Zwiebelhaut abgemacht und auf
das Deckglas raufgetan. Danach habe ich mit dem Messer Wasser
aufgenommen und die Zwiebelhaut feucht gemacht. Nachdem ich es nass
gemacht hatte, nahm ich das Deckgläschen und legte es vorsichtig auf
das Zwiebelhäutchen. Dann sollten alle ein Taschentuch nehmen, um
das Wasser rauszusaugen. Als ich es endlich geschafft hatte, nahm
ich das Deckglas ganz vorsichtig und legte es langsam auf den
Objekttisch. Anschließend habe ich begonnen, das Bild
scharfzustellen und die einzelnen Zellen vergrößert abzuzeichnen.
Sie waren sehr schwer abzuzeichnen und sahen aus wie verschieden
große Rechtecke. Manchmal sah ich auch kleine Luftbläschen.
Auf jeden Fall hat es Spaß gemacht und ich würde es gerne wieder
machen.
Andro, 7b |
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Am Freitag, den 06.03.09 mikroskopierten wir eine
Zwiebelhaut.
Zuallererst holten wir die Mikroskope und schlossen sie an, dann
bekamen wir jeweils eine Zwiebel, ein Messer und eine Pinzette. Aus
der Zwiebel sollten wir ein Rechteck in die Haut schneiden und mit
der Pinzette auf den Objektträger legen. Dann nahmen wir einen
angespitzten Bleistift und tauchten ihn in ein Glas Wasser, sodass
sich ein Tropfen an dem Holz des Bleistiftes verfing und wir den
Tropfen auf die Haut befördern konnten. Als das erledigt war, nahmen
wir ein kleines Deckgläschen und bedeckten damit das Häutchen. Dann
legten wir den Objektträger auf den Objekttisch und klammerten ihn
fest, nun mussten wir mithilfe des Grob – und Feintriebs die Schärfe
verbessern. So konnten wir durch das Okular kleine Zellen erkennen,
die wir dann auf unserem Arbeitsblatt abzeichnen sollten.
Und dann war die Stunde auch schon vorbei.
Hakan, 7b |
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Das erste, was ich besorgen muss, ist eine
Zwiebel, ein Messer, ein Becherglas mit Wasser und Stifte, ein
Deckgläschen, ein Mikroskop, eine Rasierklinge und Zeichenmaterial.
Wenn ich das alles habe, kann ich mit dem Mikroskopieren einer
Zwiebelhaut loslegen. Erstmal nehm ich die Zwiebel, schneide sie in
zwei Hälften und schneide in die Zwiebelhälfte ein Viereck. Wenn ich
das gemacht habe, nehme ich eine ganz dünne Zwiebelhaut raus.
Dann lege ich die Zwiebelhaut auf das Deckglas und nehme einen
Bleistift. Dann lege ich den Bleistift ins Wasser, hole ihn raus und
tropfe auf die Zwiebelhaut, denn mit der Bleistiftspitze kann ich
ein Stück Wassertropfen aus dem Becher holen. Danach nehme ich das
Deckgläschen, leg es auf das Zwiebelhäutchen und muss aufpassen,
dass ich das Deckgläschen genau auf das Deckglas lege, sodass keine
Bläschen kommen. Mit einem Taschentuch sauge ich das übrige Wasser
weg. Mit dem Deckglas der Zwiebelhaut und dem Deckgläschen lege ich
das Objekt auf den Objekttisch des Mikroskops. Danach schalte ich
das Mikroskop an, vergrößere zwischendurch die Größe des Tubus (z.B.
10,x 40...), und wenn ich damit fertig bin, guck ich durch den
Okular und sehe eine Zellwand, vielleicht auch einen Zellkern und
das Zellplasma.
Mir hat es Spaß gemacht... Versucht es doch mal selber.
Edgar, 7b |
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Fotos aus der Klasse 7a |
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