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BESUCH AUS RUSSLAND
Ende April besuchten uns 14 russische Studenten und Dozentinnen und
nahmen am Unterricht teil.
Schüler und Schülerinnen aus dem WPK Deutsch von Frau Kleinschmit
berichten.
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Olga
Gestern war Olga aus Russland bei uns zu Besuch und wir durften sie
interviewen. Olga wohnt in Izhevsk. Sie und die anderen Studentinnen
haben eine Reise von drei Tagen hinter sich gebracht, um
nach
Lüneburg zu kommen. Zunächst fuhr sie einen Tag mit dem Zug bis nach
Moskau, von dort aus zwei Tage mit dem Bus, dann mit dem Auto und
wieder mit dem Zug nach Lüneburg.
Olga möchte sehen, wie wir in Deutschland leben,
ihre Deutschkenntnisse verbessern und etwas über unsere
Universitäten und Schulen erfahren, deshalb nimmt sie an einem
akademischen Austauschprogramm teil, das sie zu uns nach Lüneburg
führte. Olga berichtete uns, dass man in Russland 11 Jahre die
Schule besucht, eine Unterrichtsstunde 45 Minuten dauert und dass es
keine Strafen gibt. Die Klassen sind kleiner, nur 20 bis 30
Schülerinnen und Schüler und Russland ist bekannt für seine vielen
Hausaufgaben. Man sitzt zwei bis drei Stunden jeden Tag und
arbeitet.
In ihrer eigenen Schulzeit waren Olgas Lieblingsfächer
Deutsch, Geschichte und Literatur.
Am Ende ihres Besuches erzählte uns Olga das russische Märchen „Die
Steckrübe“.
Emily und Melvin, WPK Deutsch |
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Anna
Am 29.04.2010 kam Besuch aus Russland in die Kopernikusschule.
Unsere Studentin hieß Anna. Anna wurde am 5.12.1989 geboren, lebt in Izhevsk und hat zwei ältere Schwestern.
Anna trat die lange Reise aus Russland an, um ihr
Deutsch zu verbessern und Deutschland kennen zu lernen. Aus Russland
berichtete sie uns, dass in einer Klasse ungefähr 25 bis 30
Schülerinnen und Schüler sind, die Lehrer nicht streng sind und es
viele viele Hausaufgaben aufgibt.
Annas Lieblingsfächer waren
Mathematik und Literatur, außerdem beendete sie die Musikschule und
spielt Gitarre, Flöte und Klavier.
Basit, WPK Deutsch
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Almira
Am
29.04.2010 hatten wir Besuch aus Russland in u nserem WPK- Deutsch.
Almira aus Waratskino, einem Dorf in der Nähe von Izhevsk, ist schon
das zweite Mal zu Besuch in Deutschland. Sie studiert die deutsche
Sprache und möchte Dolmetscherin werden.
Almira ging wie jedes Kind in den Kindergarten,
besuchte die Grundschule, sechs Jahre die weiterführende Schule und
ging mit 17 Jahren zur Universität. Sechs oder sieben Stunden pro
Tag dauerte der Unterricht, Strafen gab es nicht aber viele
Hausaufgaben. In Almiras Klasse waren 25 Kinder. Die Lehrer in der
Grundschule waren nicht streng, aber in der höheren Schule.
Besonders in Mathematik, Russisch und Literatur wurde auf Disziplin
geachtet. Die Sommerferien dauern in Russland drei Monate, dafür
gibt es im Herbst und Frühling nur eine Woche Ferien. Almiras
Lieblingsfächer waren Russisch, Deutsch und Geografie.
Yasmin und Steffi, WPK Deutsch |
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