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ZUKUNFTSTAG 2010
Schülerinnen aus der Klasse 6a berichten von ihren Erlebnissen und
Erfahrungen.
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Mein Zukunftstag im Klinikum Lüneburg
Morgens um 5:30 Uhr bin ich mit meiner Mutter ins Klinikum gefahren.
Als erstes habe ich richtige Arbeitskleidung angezogen. Nun weiß ich
auch, was eine Übergabe ist, nämlich ein Austausch von
patientenbezogen Daten. Ich habe erlebt, wie ein neuer Patient auf
die Station gekommen ist. Diesen Patienten habe ich später mit in
den Operationssaal gebracht. Danach nahm ich an der Frühbesprechung
der Stationsleitungen teil, die immer um 8:00 Uhr stattfindet.
Nach meinem Frühstück gingen wir zu einer Röntgenbesprechung. Leider
habe ich nicht viel bei dieser Besprechung verstanden. Weiter ging
es zu einer Arzthelferin, die uns mit Hilfe eines Gerätes zeigen
konnte, wie man Gehirnströme ableiten und aufzeichnen kann. Sie hat
auch noch mit einem Ultraschallgerät meine Blutbahnen am Hals
untersucht. Das nannte sie Dopplersonographie.
In der Notaufnahme bekam ich einen echten Gips, den ich mit nach
Hause nehmen durfte. Der Gips war gerade trocken, als wir einen
Helikopter hörten. Schnell ging es auf das Dach zum Hubschraube und
wir hatten Glück, denn der Pilot hatte zurzeit keinen Patienten an
Bord. Er konnte uns seinen Hubschrauber zeigen.
Dann ging es wieder auf die Station, wo ich meiner Mutter beim
Auffüllen der Desinfektionsmittel half.
Um 14.15 Uhr fuhr ich mit meiner Mutter nach Hause.
Mir hat der Tag sehr viel Spaß gemacht.
Emily (6a)
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Ein Tag mal ganz anders
Es war ein toller, aufregender Tag bei REWE.
Als ich morgens mit dem Auto zu REWE gefahren wurde, führte mich der
Chef herum. Vom Büro aus
wurde
ich von Steffi, einer Kollegin vom Chef, zum Lagerraum gebracht und
anschließend sind wir zur einUmkleide gegangen. Dort bekam ich einen
Kittel, aber leider stand mein Name nicht drauf. Steffi bekam vom
Büro MED Geräte, damit scannte sie die Waren ein und verglich die
nicht angekommen Waren mit den Lieferungen. Am Computer durfte ich
sogar die Bestellnummer eingeben. Später stellten wir dann die Waren
in die Schränke und machten so was in der Art weiter.
Der Tag hat mir Spaß gemacht. Ich habe verstanden, dass der
Alltag im Erwachsenenleben nicht leicht ist.
Merve (6a) |
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Zukunftstag im Lim’s in Erbstorf

Am 22.4.10 verbrachte ich im Lim’s meinen Zukunftstag.
Dort habe ich morgens um 8:00 Uhr angefangen. Nachmittags um 15:00
Uhr ging für mich ein interessanter Arbeitstag zu Ende.
Anfangs dekorierte ich die Frühstücksteller. So gegen 10:00 Uhr
wurde es langsam voll. Ich brachte Gerichte und Getränke zu den
Gästen. Ich lernte, wie man Servietten faltet.
Anschließend putzte ich noch Teelichter und sortierte Bestecke ein.
Mein Tag war anstrengend, aber auch interessant.
Veronique (6a)
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Kindertagesstätte Kaltenmoor
Um 7:55 Uhr traf ich in der Kindertagesstätte in Kaltenmoor ein.
Doch ich musste noch fünf Minuten warten. Ich war total aufgeregt,
als ich in meine Gruppe geführt wurde. Erst waren die Kinder ein
wenig ängstlich, doch nach einiger Zeit hatten sie Vertrauen zu mir.
Zuerst
zeigten sie mir die verschiedenen Gruppen, Ess-, Schlaf- und
Spaßräume. Danach spielten wir viele verschiedene Spiele.
Anschließend hatten die Kinder Sportunterricht. Dort spielten sie
Spiele wie Fischer-Fischer oder Ticken. Als sie turnen durften,
sprangen alle Kinder auf mir herum. Als der Sportunterricht vorbei
war, hatten die großen Kinder Englischunterricht. Nachdem der
Englischunterricht vorbei war, gab es Essen und zwar Nudeln.
Dann sind wir raus gegangen, und alle wollten an
meine Hand. Auf ihrem Spielplatz haben wir geschaukelt, sind
geklettert und sind sehr viel gelaufen. Nach einiger Zeit sind wir
dann wieder rein gegangen. Eine Erzieherin hat mir eine Strähne ins
Haar gemacht und mir ein Armband gebastelt. Dann kam leider schon
mein Vater um mich abzuholen. Die Kinder waren sehr traurig und ich
ebenfalls. Sie drückten mich zum Abschied.
Alle fanden, dass es ein schöner Tag war.
Imke (6a)
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Mein Tag im russischen Laden
Am Zukunftstag war ich beim Horizont, auch
Russischer Laden genannt.
Zuerst entsorgten Kristina und ich Papier. Dafür hatten wir extra
einen Einkaufswagen von Penny bekommen. Es gab viel Pappe und
Papier. Als wir mit dem Müll fertig waren, gingen wir zurück in den
Laden und sortierten Lebensmittel. Nach einer Weile kam eine neue
Lieferung. Wir sollten die Kartons tragen und sie auspacken.
Danach sortierten wir wieder Lebensmittel. Es gab
viele leckere Sachen, z.B. Chips, Käse und Wurst. Anschließend
durften wir 5 Minuten Pause machen! Wir sortierten
Geburtstagskarten, Hochzeitskarten und Namenskarten nach der
Reihenfolge. Nach ungefähr 2 Stunden durften wir zum Imbiss gehen
und uns Kakao kaufen. Als wir den Kakao ausgetrunken hatten, gingen
wir wieder zurück zum Russischen Laden. Dort wartete auf uns eine
schwere Arbeit. Wir mussten Kartons mit Scheren zerschneiden. Es war
sehr schwer. Kristina und ich waren etwas zu laut und haben etwas
Ärger bekommen.
Sehr viele Leute kamen in den Russischen Laden
und fragten uns, was wir hier machen oder wo sich bestimmte
Lebensmittel befinden. Wir sortierten die Lebensmittel auch nach
Geschmack . Dabei haben wir sehr viele spannende Dinge
herausgefunden. Dann kam noch eine Lieferung und wir kontrollierten,
ob alles angekommen war. Wir sortierten dann wieder alles in die
Fächer. Um 14:00 Uhr gingen wir nach Hause.
Die fünf Frauen, die dort arbeiten, haben uns
gesagt, dass wir fast alles richtig gemacht haben.
Elisabeth (6a) |
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