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PROJEKTE: ZuKUNFTSTAG

07.06.10


ZUKUNFTSTAG 2010
Schülerinnen aus der Klasse 6a berichten von ihren Erlebnissen und Erfahrungen.
 



Mein Zukunftstag im Klinikum Lüneburg

Morgens um 5:30 Uhr bin ich mit meiner Mutter ins Klinikum gefahren. Als erstes habe ich richtige Arbeitskleidung angezogen. Nun weiß ich auch, was eine Übergabe ist, nämlich ein Austausch von patientenbezogen Daten. Ich habe erlebt, wie ein neuer Patient auf die Station gekommen ist. Diesen Patienten habe ich später mit in den Operationssaal gebracht. Danach nahm ich an der Frühbesprechung der Stationsleitungen teil, die immer um 8:00 Uhr stattfindet.

Nach meinem Frühstück gingen wir zu einer Röntgenbesprechung. Leider habe ich nicht viel bei dieser Besprechung verstanden. Weiter ging es zu einer Arzthelferin, die uns mit Hilfe eines Gerätes zeigen konnte, wie man Gehirnströme ableiten und aufzeichnen kann. Sie hat auch noch mit einem Ultraschallgerät meine Blutbahnen am Hals untersucht. Das nannte sie Dopplersonographie.

In der Notaufnahme bekam ich einen echten Gips, den ich mit nach Hause nehmen durfte. Der Gips war gerade trocken, als wir einen Helikopter hörten. Schnell ging es auf das Dach zum Hubschraube und wir hatten Glück, denn der Pilot hatte zurzeit keinen Patienten an Bord. Er konnte uns seinen Hubschrauber zeigen.

Dann ging es wieder auf die Station, wo ich meiner Mutter beim Auffüllen der Desinfektionsmittel half.
Um 14.15 Uhr fuhr ich mit meiner Mutter nach Hause.

Mir hat der Tag sehr viel Spaß gemacht.

Emily (6a)

 


Ein Tag mal ganz anders


Es war ein toller, aufregender Tag bei REWE.
Als ich morgens mit dem Auto zu REWE gefahren wurde, führte mich der Chef herum. Vom Büro aus wurde ich von Steffi, einer Kollegin vom Chef, zum Lagerraum gebracht und anschließend sind wir zur einUmkleide gegangen. Dort bekam ich einen Kittel, aber leider stand mein Name nicht drauf. Steffi bekam vom Büro MED Geräte, damit scannte sie die Waren ein und verglich die nicht angekommen Waren mit den Lieferungen. Am Computer durfte ich sogar die Bestellnummer eingeben. Später stellten wir dann die Waren in die Schränke und machten so was in der Art weiter.

Der Tag hat mir Spaß gemacht. Ich habe verstanden, dass der Alltag im Erwachsenenleben nicht leicht ist.

Merve (6a)

 


Zukunftstag im Lim’s in Erbstorf

Am 22.4.10 verbrachte ich im Lim’s meinen Zukunftstag.
Dort habe ich morgens um 8:00 Uhr angefangen. Nachmittags um 15:00 Uhr ging für mich ein interessanter Arbeitstag zu Ende.
Anfangs dekorierte ich die Frühstücksteller. So gegen 10:00 Uhr wurde es langsam voll. Ich brachte Gerichte und Getränke zu den Gästen. Ich lernte, wie man Servietten faltet.
Anschließend putzte ich noch Teelichter und sortierte Bestecke ein.

Mein Tag war anstrengend, aber auch interessant.

Veronique (6a)

 


Kindertagesstätte Kaltenmoor

Um 7:55 Uhr traf ich in der Kindertagesstätte in Kaltenmoor ein. Doch ich musste noch fünf Minuten warten. Ich war total aufgeregt, als ich in meine Gruppe geführt wurde. Erst waren die Kinder ein wenig ängstlich, doch nach einiger Zeit hatten sie Vertrauen zu mir.

Zuerst zeigten sie mir die verschiedenen Gruppen, Ess-, Schlaf- und Spaßräume. Danach spielten wir viele verschiedene Spiele. Anschließend hatten die Kinder Sportunterricht. Dort spielten sie Spiele wie Fischer-Fischer oder Ticken. Als sie turnen durften, sprangen alle Kinder auf mir herum. Als der Sportunterricht vorbei war, hatten die großen Kinder Englischunterricht. Nachdem der Englischunterricht vorbei war, gab es Essen und zwar Nudeln.

Dann sind wir raus gegangen, und alle wollten an meine Hand. Auf ihrem Spielplatz haben wir geschaukelt, sind geklettert und sind sehr viel gelaufen. Nach einiger Zeit sind wir dann wieder rein gegangen. Eine Erzieherin hat mir eine Strähne ins Haar gemacht und mir ein Armband gebastelt. Dann kam leider schon mein Vater um mich abzuholen. Die Kinder waren sehr traurig und ich ebenfalls. Sie drückten mich zum Abschied.

Alle fanden, dass es ein schöner Tag war.

Imke (6a)

 


Mein Tag im russischen Laden

Am Zukunftstag war ich beim Horizont, auch Russischer Laden genannt.
Zuerst entsorgten Kristina und ich Papier. Dafür hatten wir extra einen Einkaufswagen von Penny bekommen. Es gab viel Pappe und Papier. Als wir mit dem Müll fertig waren, gingen wir zurück in den Laden und sortierten Lebensmittel. Nach einer Weile kam eine neue Lieferung. Wir sollten die Kartons tragen und sie auspacken.

Danach sortierten wir wieder Lebensmittel. Es gab viele leckere Sachen, z.B. Chips, Käse und Wurst. Anschließend durften wir 5 Minuten Pause machen! Wir sortierten Geburtstagskarten, Hochzeitskarten und Namenskarten nach der Reihenfolge. Nach ungefähr 2 Stunden durften wir zum Imbiss gehen und uns Kakao kaufen. Als wir den Kakao ausgetrunken hatten, gingen wir wieder zurück zum Russischen Laden. Dort wartete auf uns eine schwere Arbeit. Wir mussten Kartons mit Scheren zerschneiden. Es war sehr schwer. Kristina und ich waren etwas zu laut und haben etwas Ärger bekommen.

Sehr viele Leute kamen in den Russischen Laden und fragten uns, was wir hier machen oder wo sich bestimmte Lebensmittel befinden. Wir sortierten die Lebensmittel auch nach Geschmack . Dabei haben wir sehr viele spannende Dinge herausgefunden. Dann kam noch eine Lieferung und wir kontrollierten, ob alles angekommen war. Wir sortierten dann wieder alles in die Fächer. Um 14:00 Uhr gingen wir nach Hause.

Die fünf Frauen, die dort arbeiten, haben uns gesagt, dass wir fast alles richtig gemacht haben.

Elisabeth (6a)

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