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FÄCHER: WIRTSCHAFT

16.12.10


BERUFSORIENTIERUNG IN DER 9B (Frau Baschwitz)
Schüler berichten über Veranstaltungen im 1. Halbjahr
 


Ab September 2010: BOC (Berufs-Orientierungs-Center)
Seit September gehen wir in Kleingruppen runter ins BOC zu Herrn Dietz. Dort besprechen wir, welche Interessen und Fähigkeiten wir haben, um uns für einen passenden Beruf zu entscheiden. Herr Dietz gibt uns Informationen, welche Form und welchen Inhalt unser Bewerbungsschreiben haben sollte. Außerdem bietet er an, fertige Bewerbungen zu lesen und zu besprechen.
 

 

20.09.2010: Unsere Senioren stellen sich vor
Fünf Senioren unterstützen uns bei der Berufsorientierung und auch bei der Suche von Praktikumsplätzen. Herr Koch (Malermeister), Herr Priese (technischer Bereich), Herr Maeck (ehemaliger Schulleiter, Politik), Frau Schlüter (IHK) und Herr Basting (Automobilbereich, Leselernhelfer) sind sehr erfahren und wollen nun in ihrem Ruhestand ihr Erfahrungswissen an uns weitergeben. Sie werden immer wieder zu uns in die Schule kommen, um uns wertvolle Tipps zu geben.
Axel, 9b



 

20.09.2010: Frau Reifenrath von der Agentur für Arbeit
Frau Reifenrath ist unsere Berufsberaterin von der Arbeitsagentur. Sie bietet monatlich Sprechstunden für einzelne Schülerinnen und Schüler an um Fragen zu klären. Die Broschüre ‚Berufswahl-Info’ ist dabei sehr hilfreich, weil sie einen Überblick gibt über alle möglichen Schulen und Ausbildungsplätze in der Umgebung.
Axel, 9b
 




 

27.09.2010: Herr Kaczmarek von der Polizei
Herr Kaczmarek hat uns sehr viele nützliche Information über den Beruf bei der Polizei gegeben.
Es gibt verschiedene Bereiche: Taucher, Bereitschaftspolizei, Streifendienst, Autobahnpolizei, Kriminalpolizei, Kriminaltechnik, Profiler, Polizeimusikkorps, Polizeireiterstaffel, Diensthundeführerstaffel, Wasserpolizei, Polizeihubschrauberstaffel , SEK , MEK . Bei dem Beruf ist man zu 50% aktiv und muss zu 50% Schreibarbeit erledigen. Es gibt ungefähr 40% Polizistinnen und 60% Polizisten. 18000 Personen sind derzeit in diesem Beruf tätig.
Die Vorraussetzungen sind: 11. sowie 12. Klasse an der BBS I, ein Studium, 1jähriges Praktikum ohne Lohn, Realschulabschluss mit mindestens 3,3 Durchschnitt, gute Noten in Sozial- und Arbeitsverhalten und keine unentschuldigten Fehltage. Die weiblichen Bewerber müssen mindesten 1,63 cm und die männlichen 1,68 cm groß sein. Man benötigt ein Schwimmabzeichen und kann sich auf www.Polizei-studium.de bewerben. Es hat eines der schwierigsten Auswahltests. Es gibt einen  Eignungstest am PC, wobei man logisches Denkvermögen, gute Gedächtnisleistung und sichere Anwendung der deutschen Sprache benötigt. Außerdem gibt es einen Sporttest und ein strukturiertes Interview. Die Gesundheit eines Bewerbers muss ebenfalls getestet werden, bevor man Polizist wird.
Ahmet, 9b
 

01.11.2010: BIZ (Berufsinformationszentrum)
Am Montag um 12.00 Uhr hat uns Herr Herrmann vom BIZ erklärt, dass wir uns über schulische und betriebliche Ausbildungen im Zentrum informieren können. Wir haben uns ein Berufsfeld ausgesucht, was für uns interessant war und dann an einem Flyer gearbeitet, welche Berufe es in diesem Berufsfeld bei unseren Interessen gibt.
 

15.11.2010: Erkundung der Bundeswehr
Am 16.11.2010 besuchten wir zusammen mit der 9a die Kaserne in Lüneburg. Ein Soldat erzählte uns viel über die Bundeswehr, dass es zum Beispiel viele Kompanien gibt, die in Blöcke aufgeteilt sind. Jede Kompanie wird in kleine Truppen aufgeteilt. In einer Kompanie sind 100 Soldaten, die sich jeweils ein Zimmer mit vier bis sechs Leuten teilen. Der Arbeitstag der Soldaten beginnt um 5:35 Uhr und endet um 16:30 Uhr.
Nebenbei führen sie ein ganz normales Leben, wo sie ganz viel Sport treiben. Dazu gehört Schwimmen, Hockey und Fahrrad fahren. Die Bundeswehr wird nächstes Jahr verkleinert. Die Hälfte der Soldaten aus Lüneburg hat einen Einsatz in Afghanistan. Die Soldaten haben am Anfang eine Grundausbildung an Waffen und Fahrzeugen.
Wir wurden durch die ganze Kaserne geführt und durften auch in die Fahrzeuge steigen die 1,6 Millionen kosten und 240 PS haben. Außerdem erklärten die Soldaten uns jede Kleinigkeit, die wir wissen wollten. Einige sagten auch, dass es ihnen nichts ausmacht, dass sie nach Afghanistan müssen, da sie dort viel Erfahrung sammeln. Sie haben uns eine Flugdrohne mit Namen Aladin gezeigt. Sie kann sich bis zu 35km bewegen, hat 40-70kmh, ist 3,5kg schwer und fliegt 8m pro Sekunde hoch. Sie kostet 35.000 Euro und der Nachtflieger kostet 40.000 Euro.
Den meisten von uns hat es sehr gefallen, außer dass es natürlich etwas kalt war.
Eugenia und Evelin, 9b
 


22.11.2010: Bewerberseminar der Debeka
Bereits eine Woche vor dem Seminar haben wir alle eine Bewerbung bei Herrn Schulz von der Debeka abgegeben, so dass wir notwendige Dinge am konkreten Schreiben besprechen können.

Am 22.11.2010 war Claas-Eike Schulz von der DEBEKA in unserer Klasse. Die DEBEKA ist eine Krankenversicherung. Er erzählte uns, dass er BWL studiert hatte und seit 4 Jahren bei der DEBEKA arbeitet. Er war so nett und hat sich unsere Bewerbungen durchgelesen und bewertet. Uns wurde erklärt, was daran gut oder schlecht war. Es wurde die Wichtigkeit einer guten Bewerbungsmappe betont.
In einer Bewerbungsmappe müssen sein: Ein Deckblatt- die sozusagen 1. Seite, ein Lebenslauf, das Anschreiben. Auf dem Lebenslauf und der Bewerbung muss die eigene Unterschrift sein. Das Foto sollte vom Fotografen gemacht sein.
Zum Schluss haben 3 Schüler (es wollten viel mehr von uns mitmachen) ein Vorstellungsgespräch durchgeführt. Die anderen sollten das Gespräch beobachten und auf einer Checkliste prüfen, was gelungen war und woran noch gearbeitet werden muss. Es gibt so viele Dinge zu beachten.
Juliana,9b
 


06.12.2010: JobVital
Am Nikolaustag war Frau Meyer von JobVital bei uns in der Klasse 9b.
JobVital unterstützt Jungendliche bei der Ausbildungsuche und Sie gucken auch Bewerbungsunterlagen durch. Sie üben auch Vorstellungsgespräche. Dieses Projekt hat sich auf den Beruf Gastronomie spezialisiert.
In der Gastronomie gibt es viele verschiedene Berufe: Koch/Köchin, Hotelfachmann/-frau, Fachkraft für Systemgastronomie, etc..
JobVital umfasst die ganze Lüneburger Heide. Dazu gehört Uelzen und Soltau Fallingbosten. JobVital berät einen dabei kostenlos. Wir erfuhren viel z.B dass es 250.000 Betriebe in Deutschland gibt, die was mit der Gastronomie zu tun haben.

Frau Meyer zeigte uns, was ein Betrieb von uns erwartet, z.B. ist der persönliche Eindruck sehr wichtig.
Man sollte, erzählte sie, sich über den Beruf informieren.
In der 6.Stunde haben wir einen kleinen Eignungstest gemacht, wir sollten uns Namen und Gesichter merken und später zuordnen. Anschließend durften wir an Kräutern und Gewürzen riechen. Es ist ziemlich schwer, die Sorte am Geruch zu erkennen! Zum Abschluss haben wir Servietten gefaltet. Das hat uns allen sehr viel Spass gemacht.

Bevor wir nach Hause gingen, haben wir eine Rückmeldung gegeben, wie es uns gefallen hat, ein Klassenkamerad meinte " Es war super. Wir haben über diese Berufe Informationen bekommen, die wir vorher vielleicht noch nicht kannten oder für die wir uns vorher vielleicht nicht interessiert haben. "
Sarah, 9b
 


07.-18.02.2010: Betriebspraktikum
2 Wochen lang dürfen wir uns in einem Betrieb ausprobieren, einmal hineinschnuppern. Jetzt wissen wir auch, warum wir in der Schule lernen. Manche wollen gerne zurück auf die Schulbank, andere würden am liebsten direkt in den Betrieben bleiben, um zu arbeiten.
 

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