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BERUFSORIENTIERUNG IN DER 9B (Frau Baschwitz)
Schüler berichten über Veranstaltungen im 1. Halbjahr
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Ab September 2010: BOC (Berufs-Orientierungs-Center)
Seit September gehen wir in Kleingruppen runter ins BOC zu
Herrn Dietz. Dort besprechen wir, welche Interessen und
Fähigkeiten wir haben, um uns für einen passenden Beruf zu
entscheiden. Herr Dietz gibt uns Informationen, welche Form und
welchen Inhalt unser Bewerbungsschreiben haben sollte. Außerdem
bietet er an, fertige Bewerbungen zu lesen und zu besprechen.
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20.09.2010: Unsere Senioren stellen sich vor
Fünf Senioren unterstützen uns bei der Berufsorientierung und auch
bei der Suche von Praktikumsplätzen. Herr Koch (Malermeister),
Herr
Priese (technischer Bereich), Herr Maeck (ehemaliger Schulleiter,
Politik), Frau Schlüter (IHK) und Herr Basting (Automobilbereich,
Leselernhelfer) sind sehr erfahren und wollen nun in ihrem Ruhestand
ihr Erfahrungswissen an uns weitergeben. Sie werden immer wieder zu
uns in die Schule kommen, um uns wertvolle Tipps zu geben.
Axel, 9b
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20.09.2010: Frau Reifenrath von der Agentur für Arbeit
Frau Reifenrath ist unsere Berufsberaterin von der Arbeitsagentur.
Sie bietet monatlich Sprechstunden für einzelne Schülerinnen und
Schüler an um Fragen zu klären. Die Broschüre ‚Berufswahl-Info’ ist
dabei sehr hilfreich, weil sie einen Überblick gibt über alle
möglichen Schulen und Ausbildungsplätze in der Umgebung.
Axel, 9b
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27.09.2010: Herr Kaczmarek von der Polizei
Herr Kaczmarek hat uns sehr viele nützliche Information über den
Beruf bei der Polizei gegeben.
Es gibt verschiedene Bereiche: Taucher, Bereitschaftspolizei,
Streifendienst, Autobahnpolizei, Kriminalpolizei, Kriminaltechnik, Profiler, Polizeimusikkorps, Polizeireiterstaffel,
Diensthundeführerstaffel, Wasserpolizei, Polizeihubschrauberstaffel
, SEK , MEK . Bei dem Beruf ist man zu 50% aktiv und muss zu 50%
Schreibarbeit erledigen. Es gibt ungefähr 40% Polizistinnen und 60%
Polizisten. 18000 Personen sind derzeit in diesem Beruf tätig.
Die Vorraussetzungen sind: 11. sowie 12. Klasse an der BBS I, ein
Studium, 1jähriges Praktikum ohne Lohn, Realschulabschluss mit
mindestens 3,3 Durchschnitt, gute Noten in Sozial- und
Arbeitsverhalten und keine unentschuldigten Fehltage. Die
weiblichen Bewerber müssen mindesten 1,63 cm und die männlichen 1,68
cm groß sein. Man benötigt ein Schwimmabzeichen und kann sich auf www.Polizei-studium.de bewerben. Es hat eines der schwierigsten
Auswahltests. Es gibt einen Eignungstest am PC, wobei man
logisches Denkvermögen, gute Gedächtnisleistung und sichere
Anwendung der deutschen Sprache benötigt. Außerdem gibt es einen
Sporttest und ein strukturiertes Interview. Die Gesundheit eines
Bewerbers muss ebenfalls getestet werden, bevor man Polizist wird.
Ahmet, 9b
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01.11.2010: BIZ (Berufsinformationszentrum)
Am Montag um 12.00 Uhr hat uns Herr Herrmann vom BIZ erklärt, dass
wir uns über schulische und betriebliche Ausbildungen im Zentrum
informieren können. Wir haben uns ein Berufsfeld ausgesucht, was für
uns interessant war und dann an einem Flyer gearbeitet, welche
Berufe es in diesem Berufsfeld bei unseren Interessen gibt.
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15.11.2010: Erkundung der Bundeswehr
Am 16.11.2010 besuchten wir zusammen mit der 9a die Kaserne in
Lüneburg. Ein Soldat erzählte uns viel über die Bundeswehr, dass es
zum Beispiel viele Kompanien gibt, die in Blöcke aufgeteilt sind.
Jede Kompanie wird in kleine Truppen aufgeteilt. In einer Kompanie
sind 100 Soldaten, die sich jeweils ein Zimmer mit vier bis sechs
Leuten teilen. Der Arbeitstag der Soldaten beginnt um 5:35 Uhr und
endet um 16:30 Uhr.
Nebenbei führen sie ein ganz normales Leben, wo sie ganz viel Sport
treiben. Dazu gehört Schwimmen, Hockey und Fahrrad fahren. Die
Bundeswehr wird nächstes Jahr verkleinert. Die Hälfte der Soldaten
aus Lüneburg hat einen Einsatz in Afghanistan. Die Soldaten haben am
Anfang eine Grundausbildung an Waffen und Fahrzeugen.
Wir wurden durch die ganze Kaserne geführt und durften auch in die
Fahrzeuge steigen die 1,6 Millionen kosten und 240 PS haben.
Außerdem erklärten die Soldaten uns jede Kleinigkeit, die wir wissen
wollten. Einige sagten auch, dass es ihnen nichts ausmacht, dass sie
nach Afghanistan müssen, da sie dort viel Erfahrung sammeln. Sie
haben uns eine Flugdrohne mit Namen Aladin gezeigt. Sie kann sich
bis zu 35km bewegen, hat 40-70kmh, ist 3,5kg schwer und fliegt 8m
pro Sekunde hoch. Sie kostet 35.000 Euro und der Nachtflieger kostet
40.000 Euro.
Den meisten von uns hat es sehr gefallen, außer dass es natürlich
etwas kalt war.
Eugenia und Evelin, 9b
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22.11.2010: Bewerberseminar der Debeka
Bereits eine Woche vor dem Seminar haben wir alle eine Bewerbung bei
Herrn Schulz von der Debeka abgegeben, so dass wir notwendige Dinge
am konkreten Schreiben besprechen können.
Am 22.11.2010 war Claas-Eike Schulz von der DEBEKA in unserer
Klasse. Die
DEBEKA ist eine Krankenversicherung. Er erzählte uns, dass er BWL
studiert
hatte und seit 4 Jahren bei der DEBEKA arbeitet. Er war so nett und
hat sich
unsere Bewerbungen durchgelesen und bewertet. Uns wurde erklärt, was
daran
gut oder schlecht war. Es wurde die Wichtigkeit einer guten
Bewerbungsmappe
betont.
In einer Bewerbungsmappe müssen sein: Ein Deckblatt- die sozusagen
1.
Seite, ein Lebenslauf, das Anschreiben. Auf dem Lebenslauf und der
Bewerbung
muss die eigene Unterschrift sein. Das Foto sollte vom Fotografen
gemacht
sein.
Zum Schluss haben 3 Schüler (es wollten viel mehr von uns mitmachen)
ein
Vorstellungsgespräch durchgeführt. Die anderen sollten das Gespräch
beobachten und auf einer Checkliste prüfen, was gelungen war und
woran noch
gearbeitet werden muss. Es gibt so viele Dinge zu beachten.
Juliana,9b
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06.12.2010: JobVital
Am Nikolaustag war Frau Meyer von JobVital bei uns in der
Klasse 9b.
JobVital unterstützt Jungendliche bei der Ausbildungsuche und Sie
gucken auch Bewerbungsunterlagen durch. Sie üben auch
Vorstellungsgespräche. Dieses Projekt hat sich auf den Beruf
Gastronomie spezialisiert.
In der Gastronomie gibt es viele verschiedene Berufe: Koch/Köchin,
Hotelfachmann/-frau, Fachkraft für Systemgastronomie, etc..
JobVital umfasst die ganze Lüneburger Heide. Dazu gehört Uelzen und
Soltau Fallingbosten. JobVital berät einen dabei kostenlos. Wir
erfuhren viel z.B dass es 250.000 Betriebe in Deutschland gibt, die
was mit der Gastronomie zu tun haben.
Frau Meyer zeigte uns, was ein Betrieb von uns erwartet, z.B. ist
der persönliche Eindruck sehr wichtig.
Man sollte, erzählte sie, sich über den Beruf informieren.
In der 6.Stunde haben wir einen kleinen Eignungstest gemacht, wir
sollten uns Namen und Gesichter merken und später zuordnen.
Anschließend durften wir an Kräutern und Gewürzen riechen. Es ist
ziemlich schwer, die Sorte am Geruch zu erkennen! Zum Abschluss
haben wir Servietten gefaltet. Das hat uns allen sehr viel Spass
gemacht.
Bevor wir nach Hause gingen, haben wir eine Rückmeldung gegeben, wie
es uns gefallen hat, ein Klassenkamerad meinte " Es war super. Wir
haben über diese Berufe Informationen bekommen, die wir vorher
vielleicht noch nicht kannten oder für die wir uns vorher vielleicht
nicht interessiert haben. "
Sarah, 9b
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07.-18.02.2010: Betriebspraktikum
2 Wochen lang dürfen wir uns in einem Betrieb ausprobieren, einmal
hineinschnuppern. Jetzt wissen wir auch, warum wir in der Schule
lernen. Manche wollen gerne zurück auf die Schulbank, andere würden
am liebsten direkt in den Betrieben bleiben, um zu arbeiten.
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